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Neues Klimaschutzprogram-und jetzt?

Aufgrund der Beschlüsse des Klimakabinetts jagt eine Schlagzeile die nächste. Wer mit Öl heizt, fühlt sich da schnell verunsichert. Wir beantworten die wichtigsten Fragen:

Was bedeutet das Klimaschutzprogramm für Ölheizungen?

Die am 20. September vom Klimakabinett beschlossenen Eckpunkte für ein Klimaschutzprogramm sind noch keine verbindlichen Regelungen. Viele der Maßnahmenvorschläge müssen noch in ein Gesetzgebungsverfahren. Hier ist die Zustimmung des Bundestags und zum Teil des Bundesrats notwendig. Es ist denkbar, dass im Laufe der Gesetzgebungsverfahren noch Änderungen an einzelnen Inhalten vorgenommen werden.
Bis Ende 2025 können Sie als Hauseigentümer wie bisher bei der Heizungsmodernisierung ein Öl-Brennwertgerät einbauen. Ab 2026 sollen Ölheizungen nur noch im Rahmen von Hybridlösungen eingebaut werden dürfen, zum Beispiel als Kombination eines Brennwertgerätes mit einer Solaranlage.

Dürfen Ölheizungen weiterhin betrieben werden?

Ja, bestehende Ölheizungen können weiter betrieben werden – auch über das Jahr 2026 hinaus.

Was muss ich jetzt machen?

Es besteht kein Handlungsdruck. Haben Sie aktuell eine Heizungsmodernisierung mit Öl-Brennwerttechnik geplant, können Sie diese weiterhin umsetzen. Bis Ende des Jahres können Sie sich über die Aktion „Besser flüssig bleiben“ noch kostenlos die maximale staatliche Förderung sichern. Wichtig: Die Fördergelder müssen beantragt werden, bevor die Heizungsmodernisierung startet.

Darf ich künftig noch eine neue Ölheizung einbauen?

Ja, das dürfen Sie. Bis Ende 2025 können Sie Ihren alten Ölkessel ganz einfach gegen ein neues Öl-Brennwertgerät austauschen. Eine solche Modernisierung lohnt sich weiterhin, da ein effizientes Öl-Brennwertgerät den Heizölbedarf deutlich reduzieren kann. Ab 2026 sollen Ölheizungen nur noch eingebaut werden dürfen, wenn sie erneuerbare Energien mit einbinden. Das können zum Beispiel Solarthermie- oder Photovoltaikanlagen sein.

Bekomme ich noch Fördermittel für eine neue Öl-Brennwertheizung?

Der Einbau eines Öl-Brennwertgeräts soll noch bis zum Ende des Jahres 2019 staatlich gefördert werden. Über die KfW-Bank sind Investitionskostenzuschüsse von bis zu 15 Prozent möglich. Ab 2020 fällt diese staatliche Unterstützung für den Einbau reiner Brennwertheizungen voraussichtlich weg. Nichtstaatliche Förderaktionen, zum Beispiel von Heizgeräteherstellern, sind davon nicht betroffen.

Ich will jetzt meine Ölheizung modernisieren: Was ist mit der Einbindung Erneuerbarer?

Die Einbindung erneuerbarer Energien hilft grundsätzlich, die CO2-Emissionen Ihres Hauses weiter zu verringern und ist daher eine sinnvolle Maßnahme. Sie können diese Einbindung aber auch unabhängig von der Heizungsmodernisierung, in einem zweiten Schritt, vornehmen. Dazu berät Sie der SHK-Fachbetrieb Ihres Vertrauens. Ab 2026 wird die Einbindung erneuerbarer Energien voraussichtlich zur Pflicht, wenn Sie eine neue Ölheizung einbauen möchten.

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Ölheizung: Der verkannte Wärmespender

Schöne neue Heizungswelt !

Heizöl ist lange nicht tot, auch wenn es klimaneutrale Heizungsmodelle gibt.

Warum sollte man sich sowas noch einbauen, wenn es heute dutzende Alternativen gibt?

…die Ölheizung kann ein paar Dinge, die ziemlich einzigartig sind ?

 

5 Heizöl-Vorteile hier zu lesen

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Emissionen Heizöl: Aber Hallo!

Universität Stuttgart zu Emissionen moderner Heizkessel:

Am Institut für Feuerung- und Kraftwerkstechnik (IFK) der Universität Stuttgart wurden in einer über vier Jahre laufenden Versuchsreihe die Feinstaubemissionen sowie gasförmige Emissionen von Heizkesseln im kleinen Leistungsbereich bis 20 kW mit den Brennstoffen Heizöl EL schwefelarm, Bioheizöl, Erdgas H und Holzpellets ermittelt.

Zentrales Ergebnis: Sowohl im stationären Dauerbetrieb als auch unter Berücksichtigung der Start- und Stopp-Vorgänge im realitätsnahen Betrieb liegen die Schadstoffemissionen bei modernen Ölheizungen auf einem sehr niedrigen Niveau.

Details zu Heizöl und Umwelt

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Baden-Württemberg und Zukunftsheizen mit Heizöl

In Baden-Württemberg ist zum 1. Juli 2015 das novellierte Erneuerbare-Wärme-Gesetz (EWärmeG) in Kraft getreten. Hausbesitzer, die ihre alte Öl-Heizungsanlage tauschen lassen, können auch nach der Verschärfung des Gesetzes mit Heizöl die Auflagen sehr gut umsetzen. Es gibt verschiedene Erfüllungs-Varianten für Heizöl und Bio-Heizöl:

Erfüllungsoptionen für Heizöl und Bioheizöl

Wer eine kostenintensive Hausmodernisierung scheut, kann mit Bio-Heizöl und einem Sanierungsplan alle Auflagen erfüllen: Siehe Variante 1

Michaöl Premium ist super für Heizöl und Bio-Heizöl  🙂

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Heizöl Premium: Bessere Produkteigenschaften

Premiumheizöl ist schwefelarmes Heizöl oder Bio-Heizöl, das mit einem Additivpaket aufgewertet wird. Experten bezeichnen diesen Vorgang als Inlineblending. Premium-heizöl übertrifft die gesetzlich vorgeschriebenen Anforderungen. Durch sie werden gezielt bestimmte Produkteigenschaften verbessert und ein problemloser Einsatz des Heizöls auch nach längerer Lagerdauer gesichert.

Welche Additive gibt es…

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Perspektiven flüssiger Energieträger in der Energiewende

Ohne flüssige Energieträger geht es nicht

Zwei neue Studien zeigen, dass die Energiewende nur mit flüssigen Energieträgern zu schaffen ist. Noch in Arbeit ist die Prognos-Studie zu „Status und Perspektiven flüssiger Energieträger in der Energiewende“. Erste Ergebnisse liegen vor und bestätigen, dass „E-Fuels“ zukünftig eine wichtige Rolle im Energiemarkt spielen werden. Zum gleichen Ergebnis kommt die Studie der TU Bergakademie Freiberg „Herstellung treibhausgasreduzierter flüssiger Kraft- und Brennstoffe“.

Hier geht’s zu den Studien

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Jeder 4.Bundesbürger heizt mit Heizöl

Heizöl ist vor allem aufgrund seines hohen Energiegehalts und der kompakten Lagermöglichkeiten für eine sichere Wärmeversorgung optimal geeignet.

Es ist wenig verwunderlich, dass Ölheizungen in über 5,6 Millionen Gebäuden / 10 Millionen Haushalten  für eine sichere Raumwärme und warmes Wasser sorgen.

Rund 20 Millionen Menschen, also rund 25 Prozent der Bevölkerung bezogen auf die Bevölkerung der BRD (ca. 81 Millionen), heizen mit Heizöl.

In  Ölheizungen arbeitet modernste Technik: Zwischen 1993 und 2014 ist der Heizölverbrauch in Deutschland um mehr als die Hälfte gesunken. Und das, obwohl die Anzahl der Ölheizungen von 5.380.000 auf 5.620.000  Anlagen sogar leicht angestiegen ist. Dieser Verbrauchsrückgang ist vor allem auf effizientere Heiztechnik, die Nutzung von Solarthermie und Holz sowie energetisch verbesserte Gebäudehüllen zurückzuführen.

Direkt hier zur Michaöl-Heizöl-Preisanfrage

 

 

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